Black Friday: Entspannter E-Commerce mit der pluscloud

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Mit der flexibel skalierbaren pluscloud stimmt die Performance bei Lastspitzen – bei Bedarf auch ohne Container und Cloud-native Applikationen.

Jeder Shopbetreiber wünscht sich möglichst viele Besucher auf seiner Plattform. Wenn diese aber alle auf einmal eintreffen, erhöht sich die Last auf den IT-Ressourcen sehr stark. So kann es passieren, dass Lastspitzen die Systeme gänzlich in die Knie zwingen. Der Kunde erhält nur noch eine Fehlermeldung. Geschickte Skalierung hilft jedoch, solch einen Worst Case zu vermeiden.

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In der Cloud stehen genau dann genügend Ressourcen zur Verfügung, wenn sie tatsächlich benötigt werden. So sind alle Systeme immer optimal ausgelastet und die Kosten bleiben überschaubar. Aber ist das alles wirklich so leicht, wie es klingt? Oder wird die Cloud-Nutzung erst durch Container und Cloud-native Applikationen zu einer richtig runden Sache?

Container sind blitzschnell gestartet, gestoppt und vervielfältigt. Sie können über mehrere Cloud-Plattformen hinweg eingesetzt werden. Cloud-native Services sind speziell für einen hohen Automatisierungsgrad in der Cloud ausgelegt. Beides verspricht eine hohe Agilität bei gleichzeitig geringem administrativen Aufwand.

Freie Skalierbarkeit in der pluscloud

Aber nicht jeder Anwendungsfall ist gleich. Es gibt stark personalisierte Webdienste wie zum Beispiel Streaming-Services mit tausenden Inhalten und individuellen Empfehlungen. Diese profitieren stark von Container-Orchestrierung und einer auf Microservices basierenden Architektur.

Aber auch ein weniger komplexer Online-Shop kann die hohe Flexibilität in der Cloud clever nutzen. Etwa wenn es darum geht, jede Cloud-Instanz von vornherein genau so groß zu dimensionieren, wie die Grundlast es erfordert.

Dafür bietet die pluscloud ein beliebiges Verhältnis von CPU, RAM und Speicher. Diese können über die Management-Plattform individuell zusammengestellt und verwaltet werden. Abgerechnet wird nach tatsächlichem Verbrauch. So lassen sich auch jederzeit kurzfristige Testumgebungen einrichten und nutzen.

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Flexible Skalierbarkeit in der pluscloud

In der pluscloud in deutschen Rechenzentren bleiben IT-Ressourcen jederzeit skalierbar und sensible Kundendaten werden DSGVO-konform gespeichert.

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Hohe Lasten automatisch abfedern

Wenn nun aber der Black Friday vor der Tür steht oder auch ungeplante Lastspitzen auftreten, weil zum Beispiel ein Influencer einen Hype auslöst, reicht das für die Grundlast dimensionierte Setup in der Regel nicht mehr aus.

Planbare Lastspitzen

Beim Black Friday ist der Fall noch recht einfach, da der Zeitpunkt bekannt ist, an dem mehr Leistung benötigt wird. Man spricht hier auch von „planbaren Lastspitzen„. Der Kunde kann in seiner Management-Plattform einfach im Vorfeld des Ereignisses einen oder mehrere Klone der ursprünglichen Cloud-Instanz erstellen. Auf diese verteilt er dann die eingehende Last. Den dazu nötigen Load Balancer kann er ebenfalls über die Plattform konfigurieren. Auf Wunsch macht dies auch der Provider als Managed Service.

Unplanbare Lastspitzen

Im Falle von unplanbaren Lastspitzen ist es ein wenig anders. Hier hilft das Monitoring der pluscloud, die steigende Last zu erkennen. Es kann wahlweise durch den Kunden selbst oder als Managed Service von den pluscloud-Experten ausgeführt werden.

Mit Hilfe von Scripten werden dann per Schnittstelle (API) automatisch eine oder mehrere weitere Instanzen gestartet. Bei der Erstellung des entsprechenden Scriptes ist das Team gerne behilflich. Andersherum zeigt das Monitoring auch, wenn die Last wieder sinkt und die zusätzlichen Instanzen wieder beendet werden können.

Die pluscloud stellt Ressourcen genau dann zur Verfügung, wenn sie aktuell benötigt werden.

Hochverfügbare und sichere Daten

Für Shops mit Sitz in Deutschland bietet die pluscloud einen weiteren Vorteil: Sie wird in vier hochsicheren und zertifizierten Rechenzentren in Köln, Düsseldorf und Hamburg (2x) angeboten. Dies ermöglicht neben niedrigen Latenzen auch maximalen Datenschutz nach deutschen und europäischen Regelungen.

Durch die verschiedenen Standorte kann auch eine besonders hohe Ausfallsicherheit erreicht werden. Die Möglichkeiten reichen hier von ausgelagerten Backups bis hin zu einer synchronen Datenhaltung an zwei oder mehr Standorten. So unterstützt die pluscloud eine Vielzahl von Disaster-Recovery-Szenarien.

Darüber hinaus sind in der pluscloud auch oben beschriebene Cloud-native Lösungen möglich. Denn sie kann im Rahmen der Multi-Cloud-Plattform plus.io beispielsweise durch Managed Kubernetes ergänzt werden. Auch sind direkte Anbindungen an die Public-Cloud-Plattformen AWS und Google Cloud sowie weitere Spezialanbieter umsetzbar.

Obendrein halten die plusserver-Experten optimierte Cloud Lösungen für den E-Commerce bereit.

Der einfache Start

Wer als Shop-Betreiber oder Agentur noch nicht mit seinen Projekten in die Cloud expandiert ist, findet auf dem Weg in die pluscloud tatkräftigen Beistand. Das Team unterstützt bei der Planung der nötigen Ressourcen und hilft bei der Migration der Applikationen und Daten. Bei Fragen und Problemen leistet der 24/7 Support jederzeit Hilfestellung.

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