Cloud-Lösungen für CMS: Ein starkes Doppel für erfolgreiche Webprojekte

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Die drei wichtigsten Gründe, warum sich ein CMS in der Cloud lohnt.

Content-Management-Systeme (CMS) bieten Unternehmen sowie Agenturen einen bedeutenden Vorteil: Sie entlasten sie von aufwändigen Programmierarbeiten und lassen ihnen somit mehr Zeit, sich auf die Weiterentwicklung ihres Geschäftes zu konzentrieren. Noch einfacher gestaltet sich die Arbeit an erfolgreichen Webprojekten, wenn das CMS in einem Cloud-Setup betrieben wird. Hier entfällt zusätzlich die Pflege der Infrastruktur. Denn der Cloud Provider sorgt rund um die Uhr dafür, dass alle Systeme mit voller Leistung verfügbar sind.

Warum es sich außerdem lohnt, ein CMS in einem speziell darauf ausgelegten Cloud-Setup zu betreiben, wollen wir uns im Folgenden genauer anschauen:

Besucher wünschen kurze Ladezeiten

400 ms of extra load time caused a 5 to 9% increase in the number of people that clicked „back“ before the page even loaded.

Nicole Sullivan, Yahoo!

Wer auf der Suche nach Informationen oder Unterhaltung im Web ist, möchte diese schnell und unkompliziert konsumieren. Ist ein Angebot nicht verfügbar oder baut sich die aufgerufene Seite nur sehr langsam auf, wechseln die Nutzer lieber zur Konkurrenz. Doch nicht nur das: Auch für das Ranking in Suchmaschinen spielt es eine Rolle, wie gut die Ladezeit ist. Daher gilt es, die Performance des Webangebots durch verschiedene Stellschrauben zu optimieren.

Ein wichtiger Faktor dabei ist die Infrastruktur. Hier nutzen Unternehmen und Agenturen im Wesentlichen drei Varianten: SaaS, dedizierte Hardware oder CMS-Setups in der Cloud.

Software as a Service (SaaS-Lösungen): Zwar bieten die sofort nutzbaren Websitepakete großer Hosting-Anbieter viele Vorlagen, Seitenerstellung per Mausklick sowie günstige Kosten. Doch haben sie den Nachteil, dass ihre Performance meist stark eingeschränkt ist. Denn auf einem einzigen physischen System liegen nicht selten hunderte von Kunden. Zudem bieten sie wenige Möglichkeiten, die erstellten Websites zukünftig durch Plugins noch aufwändiger zu gestalten.

Dedizierte Hardware: Server im Eigenbetrieb bieten hier bereits deutliche Vorteile, da die gesamte Performance und Bandbreite ausschließlich dem darauf betriebenen Projekt (oder einer überschaubaren Anzahl von Projekten bei Agenturen) zur Verfügung steht. Da auf dem eigenen Server vollwertige Content-Management-Systeme installiert werden können, bestehen hier weitaus mehr Möglichkeiten, um Webprojekte individuell zu gestalten.

Cloud-Setups: Virtuelle Server besitzen analog zu ihren physischen Kollegen eine festgelegte Menge an Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz. Die gesamte Leistung steht somit allein dem Unternehmen bzw. der Agentur zur Verfügung. Zusätzlich punktet die Cloud aufgrund einer besseren Skalierbarkeit sowie Entlastung des Kunden von Infrastrukturaufgaben im Gegensatz zum Eigenbetrieb eines Servers.

Projekte brauchen Raum für Wachstum

Da sich die Anforderungen der Kunden im Laufe der Zeit ändern, müssen sowohl das CMS als auch die Infrastruktur immer wieder an aktuelle Gegebenheiten angepasst werden. Dazu ist eine flexible Skalierbarkeit erforderlich. Zusätzliche Plugins sowie Updates für das CMS können etwa die Systeme ausbremsen, wenn deren Leistung zu klein bemessen ist. Aber auch die Website wird mit der Zeit immer stärker anwachsen und durch neue Features die Besucher an sich binden. Daher sollte die Infrastruktur ganz einfach mit dem Projekt mitwachsen. Am besten funktioniert dies in der Cloud, da Ressourcen hier nach Bedarf genutzt werden können (On-demand-Prinzip). Dies wirkt sich ganz nebenbei auch positiv auf die Kosten aus.

Übrigens trägt die Flexibilität der Cloud auch dazu bei, dass Websites selbst in laststarken Zeiten immer verfügbar bleiben.

Sensible Daten brauchen Schutz

Server im Eigenbetrieb benötigen permanente Wartung und Überwachung. Dies betrifft sowohl die Hardware als auch das Betriebssystem und die Anwendungen. Denn sonst leiden ggf. nicht nur Verfügbarkeit und Performance, sondern auch die Sicherheit. Doch neben dem Schließen von Sicherheitslücken durch Patches sind weitere Maßnahmen erforderlich, um Webprojekte wirkungsvoll abzusichern. Dazu gehört zum Beispiel eine Firewall bis hin zu Maßnahmen gegen DDoS-Angriffe. Von der physischen Absicherung der Hardware mal ganz zu schweigen. Hier punkten Cloud-Setups für CMS erneut. So bringt beispielsweise die CMS-Cloud-Lösung von plusserver neben dem Webserver auch eine passende Firewall mit. Zudem sind die Rechenzentren des Cloud-Anbieters besonders gesichert und bieten sogar einen kostenfreien Basis-DDoS-Schutz.

Fazit

Ein Cloud-Setup lohnt sich besonders dann, wenn es sich um ambitioniertere Webprojekte handelt. Egal ob hohe Besucherzahlen, hoher Schutzbedarf oder eine Fülle an Features und Funktionen: Steigen die Anforderungen, passt sich die Cloud ganz einfach den neuen Gegebenheiten an.

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