Der passende Tarif zum Multi-Cloud-Trend

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plus.one ermöglicht die Nutzung einer Multi-Cloud mit nur einem Ansprechpartner.

Die Analysten sind sich einig, dass 2021 das Jahr der Multi-Cloud sein wird. Das heißt, die Mehrzahl der Unternehmen wird parallel verschiedene Cloud-Plattformen nutzen. Bisher hieß dies aber auch, mit mehreren Verträgen, Ansprechpartnern und Rechnungen jonglieren zu müssen. Ein neuer Multi-Cloud-Tarif soll nun für Einfachheit sorgen.

Warum überhaupt Multi-Cloud?

Der Vorteil einer Multi-Cloud-Umgebung ist es, flexibel zu sein und die freie Wahl zu haben. Unternehmen können je nach Bedarf die jeweils optimale Cloud-Plattform und die besten Cloud-Komponenten für ihre digitalen Workloads nutzen. Getrieben wird der Trend nicht zuletzt von der anhaltenden COVID-19-Pandemie. Sie hat noch einmal verdeutlicht, wie wichtig Agilität und Flexibilität sind, um auch größere Schwankungen in den Workloads optimal zu managen. Und genau hier ermöglicht es eine Multi-Cloud, Ressourcen verschiedener Anbieter vielfältig zu kombinieren. Denn eine Multi-Cloud bietet modulare Lösungen für die immer komplexeren IT-Prozesse.

So können beispielsweise verschiedene Abteilungen im Unternehmen je nach Bedarf unterschiedliche Clouds für unterschiedliche Anwendungen nutzen. Oder Entwickler können ihre Anwendungen und Workloads je nach Kosten und Verfügbarkeit nahtlos von einer Cloud in eine andere verschieben. Die Idee ist also, unterschiedliche Cloud-Ressourcen flexibel je nach Bedarf und ohne Vendor Lock-in nutzen zu können. Dadurch optimieren Unternehmen ihre IT-Budgets nachhaltig und senken ihre Kosten.

Banner Multi-Cloud-Tarif plus.one

Technische und vertragliche Hürden meistern

Um diese Agilität und Flexibilität wirklich ausschöpfen zu können, muss eine optimale Interoperabilität in Multi-Cloud-Umgebungen gewährleistet sein. Spezielle Multi-Cloud-Plattformen wie zum Beispiel plus.io unterstützen diesen Ansatz. Konzepte wie Infrastructure as Code erleichtern den Wechsel von einer Cloud in die andere. Dennoch stehen einer solch flexiblen Nutzung unterschiedlicher Cloud-Angebote in der Praxis häufig noch technische oder vertragliche Hürden im Weg.

Jede Cloud-Plattform erfordert ein eigenes Konto, bietet eigene Konditionen, muss im Blick behalten und gemanagt werden. Dabei können Unternehmen schnell den Überblick verlieren.

Erster Multi-Cloud-Tarif ebnet den Weg

Der Einstieg in die Multi-Cloud kann nun jedoch deutlich einfacher gelingen. Denn der Managed Cloud Provider plusserver hat jetzt den ersten Multi-Cloud-Tarif plus.one in Deutschland gestartet. Dieser bietet Unternehmen die freie Cloud-Wahl zu einem monatlich festgelegten Budget. Unternehmen können so je nach Anforderung immer die jeweils beste Cloud-Plattform und -Komponenten für ihre Anwendungen und digitalen Workloads wählen. Für die Umsetzung und Abwicklung haben sie dabei nur einen Ansprechpartner, einen Vertrag und erhalten eine Abrechnung.

plus.one gibt es in verschiedenen Budgetstufen. So können Unternehmen vom KMU bis zum Konzern von den Vorteilen der Multi-Cloud profitieren und mit einem festgelegten Budget planen. Dadurch entfällt einiges an Komplexität und fixe monatliche Abschlagszahlungen erleichtern die Planung der IT-Budgets.

Darüber hinaus erhalten die Unternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität. Denn bei Über- oder Unterschreitung des jeweiligen Monatsbudgets wird dies zwar direkt in dem jeweiligen Monat auf der Rechnung festgehalten. Die tatsächliche Abrechnung erfolgt jedoch erst mit der Jahresendabrechnung. So können Unternehmen jeweilige Lastspitzen in ruhigeren Monaten wieder ausgleichen, ohne dass sich das monatliche Budget verändert.

Die Multi-Cloud-Ressourcen auf einen Blick

Der neue Multi-Cloud-Tarif plus.one umfasst aktuell folgende Cloud-Modelle:

  • Die europäische pluscloud. Hier können Unternehmen ihre IT-Ressourcen flexibel und DSGVO-konform in deutschen Rechenzentren mieten.
  • pluscloud open, die Gaia-X-kompatible Open Source Cloud von plusserver.
  • Amazon Web Services (AWS). Diese Public Cloud ist besonders im E-Commerce-Bereich beliebt. Hier bietet plusserver neben Beratung und Projektunterstützung auch Betrieb, 24/7-Support, Monitoring und Störungsbearbeitung.
  • Das gleiche Angebot gilt für die Google Cloud Platform (GCP) mit ihren globalen Cloud-Ressourcen.
  • Auch Microsoft Azure können Unternehmen in Kürze bei plus.one auswählen.

Der Multi-Cloud-Stack plus.io hilft darüber hinaus, die Ressourcen aus dem eigenen Rechenzentrum mit den Cloud-Ressourcen zu verbinden und zu verwalten. Der Einsatz von Infrastructure as a Service (IaaS), Container-Technologie und Kubernetes ermöglicht es, Workloads noch einfacher zwischen multiplen Cloud-Plattformen zu verschieben.

Cloud Consulting nach Bedarf

Die Verwaltung komplexer IT-Infrastrukturen und Multi-Cloud-Setups ist für viele Unternehmen nach wie vor nicht einfach zu managen. Gerade Unternehmen, deren Kernkompetenzen nicht im IT-Bereich liegen, fehlt oftmals die nötige Kapazität, Erfahrung oder Expertise, um selbständig mit digitalen Projekten in die Cloud zu starten. Daher unterstützt plusserver zusätzlich mit einer Reihe von Cloud-Consulting-Services, um die richtige Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Das Angebot reicht von Strategieberatung, Entwicklung einer passenden Cloud-Roadmap, über Ratschläge zur richtigen Umsetzung bis hin zur Optimierungsberatung.

techconsult Studie Cloud Orchestration

Mehr zum Trendthema Multi-Cloud

Für 72 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen zeichnet sich ein klarer Trend ab – in den nächsten 24 Monaten wird der Anteil der Multi-Cloud in Unternehmen stark bis sehr stark zunehmen. Erfahren Sie mehr in der exklusiven Studie von techconsult.

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